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Medienberichte

Medienberichte (72)

Anhand von Medienberichten stellen wir Ihnen hier Projekte/Maßnahmen vor, an denen wir mitgewirkt haben.

Am Ihme-Ufer entsteht derzeit der Stadtteilpark Linden-Süd. Auch ein Skatepool wird gebaut, der Hannover um eine weitere Freizeit-Attraktion bereichern wird.

Das Betriebsgelände liegt unmittelbar am Ufer der Leine und deren Überschwemmungsgebiet. Im Rahmen einer Arbeitsgemeinschaft mit dem Büro "BPR Dipl.-Ing. Bernd F. Künne & Partner" aus Hannover wurden wir beauftragt, die Hochwasserbelange, die mit dem Planungsvorhaben verbunden sind, zu prüfen und darzulegen.

Der Markt Küps zieht seine Klage gegen den Ausbau der B173 zurück. Das hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 25.07.2017 beschlossen, in der wir noch einmal die Ergebnisse des Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzeptes für Leßbach und Zweinzen vorgestellt sowie Stellung zu neu vorgelegten Planunterlagen bezüglich des Ausbaus der B173 bezogen haben. Danach ist es unwahrscheinlich, dass eine zusätzliche Gefährdung vom Bauvorhaben für den Gemeindeteil Au ausgeht.

Die Antragsunterlagen zum Planfeststellungsverfahren für die geplante Wasserkraftanlage in Hannover-Döhren an der Leine liegen seit dem 03.07.2017 aus. Wir sind von Anrainern beauftragt worden, die Unterlagen aus wasserwirtschaftlicher Sicht zu prüfen - insbesondere was die prognostizierten Veränderungen des Abflussgeschehens und der Wasserstände im Hochwasserfall betrifft. Nach Aussage des Antragstellers sollen die Hochwasserabfuhr weiterhin uneingeschränkt gewährleistet sein und die Hochwasserstände im Ober- und im Unterwasser unverändert bleiben.

Der Mühlteich in Groß Förste droht nach Maßnahmen des Unterhaltungsverbandes Untere Innerste zu versanden und schrumpft. So sieht es der Eigentümer. Wir wurden nun als Sachverständige hinzugezogen, um eine Lösung in dem Streit herbeizuführen.

Die Mittlere und die Große Naabbrücke in Schwandorf werden in einigen Jahren erneuert. Wir wurden mit Hydraulischen Berechnungen beauftragt, um die geplanten Brücken auf ihre Auswirkungen auf das Abflussgeschehen der Naab hin zu untersuchen.

Die Weserbrücke in Fuhlen wird neu gebaut. Hier stellen wir für Sie Berichte über das Projekt und den Baufortschritt zusammen. Im Zuge der Projektplanung haben wir die hydraulischen Berechnungen durchgeführt.

Die Weserbrücke in Beverungen wird neu gebaut - spätestens 2018 sollen die Bauarbeiten beginnen. Hier stellen wir für Sie Berichte über neue Details des Bauvorhabens zusammen, für das wir die hydraulischen Berechnungen durchgeführt haben.

Am Sonntag, den 07.05.2017 hat in Bamberg, wo wir im Jahr 2014 die Radverkehrszählung organisiert haben, wieder das STADTRADELN des Klima-Bündnis begonnen. Als Titelverteidiger in der Kategorie "Team mit den meisten Fahrradkilometern pro Kopf", nehmen wir mit unserem Büro auch dieses Jahr an der dreiwöchigen Aktion teil. So wollen wir unseren Teil dazu beitragen, dem Radverkehr einen größeren Stellenwert in der Bamberger Mobilität zu verschaffen.

Das Gelände des ehemaligen Contiwerkes in Hannover Limmer soll nach jahrzehntelanger Brache neu bebaut werden - der erste Spatenstich ist gesetzt! Das Plangebiet lag nach der Festsetzung des Überschwemmungsgebietes der Leine vom 10.10.2001 im natürlichen Überschwemmungsgebiet der Leine. Daher wurde für das Bebauungsplanverfahren ein wasserwirtschaftliches Fachgutachten benötigt, das wir erstellt haben.

Die Variantenprüfung ist so weit abgeschlossen, dass die Planungen der Ortsumgehung Luhdorf-Pattensen vorangetrieben werden kann. Das Raumordnungsverfahren soll im April 2018 starten. Wir haben im Rahmen der Variantenprüfung mögliche Auswirkungen auf das Hochwassergeschehen überprüft.

Im Beirat Burglesum wurden die Pläne zum Hochwasserschutz an der Ihle vorgestellt, für die wir Hydraulische Berechnungen durchgeführt haben.

Der Bauantrag für die Leinewelle in Hannover wird im Frühjahr eingereicht. Wir begleiten das Projekt seit einiger Zeit und haben dabei auch die Machbarkeit aus hydrologischer und hydraulischer Sicht nachgewiesen.

Die Mühle in Ammerndorf soll erweitert werden. Die planerischen Voraussetzungen dafür sind nun geschaffen worden - der Bebauungsplan wurde vom Gemeinderat gebilligt. Wir wurden beauftragt, mögliche Auswirkungen der Planung auf das Hochwassergeschehen zu untersuchen.

Am 11.08.2016 wurden in feierlichem Rahmen durch STADTRADEL-Star Bürgermeister Metzner die Gewinner der diesjährigen Aktion STADTRADELN in Bamberg geehrt. Auch wir durften uns wieder zu den Gewinnern zählen.

Neben dem Markt Küps, der befürchtet, dass der Ausbau der B 173 die Hochwassergefahr für Au verschärfen könnte, hat auch der BUND Naturschutz Klage gegen den Planfeststellungsbeschluss eingereicht.

Am 09.08.2016 haben wir im Rahmen einer Gemeinderatssitzung des Marktes Küps das fertig gestellte Hochwasserschutz- und Rückhaltekonzept für den Gemeindeteil Au vorgestellt. Das Konzept wurde durch den Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Bambergs Basketballmannschaft, bisher unter dem Namen Brose Baskets bekannt, heißen seit dem 01.08.2016 Brose Bamberg!

19. Juli 2016

BWK-Landeskongress

Der BWK Niedersachsen-Bremen lädt vom 10.-11.08.2016 zum Landeskongress ein. Unter dem Titel "Die Mittelweser -  Hochwasserschutz, Bewirtschaftung, Nutzung" wird der Kongress durch eine Fachtagung ergänzt. Dabei stellen u. a. der Landkreis Nienburg den Hochwasserschutzplan an der Mittelweser und das WSA Bremen Möglichkeiten der Ökologischen Durchgängigkeit am Beispiel des Weserwehres Hemelingen/Bremen vor. An beiden Projekten haben wir mitgewirkt und die hydraulischen Grundlagen/Nachweise geliefert.

Die Leinewelle wird jetzt in einem professionellen Video noch besser im Internet präsentiert! Beim internationalen Flusswellenforum in Nürnberg wurde der Film vorgestellt.

 

Unsere Planungen für ein Hochwasserschutzkonzept an Alme, Riehe und Lamme im Landkreis Hildesheim haben am 30.06.2016 mit einer öffentlichen Veranstaltung begonnen. Im November soll das Konzept vorgestellt werden.

Das STADTRADELN in Stadt und Landkreis Bamberg ist beendet. Fast 200.000 km wurden im Zeitraum vom 06.06. bis 26.06.2016 erradelt. Unser Team darf sich wie im Vorjahr "Team mit den meisten gefahrenen Fahrrad-Kilometern pro Kopf" nennen. Die Teilnehmerzahl übertraf die des letzten Jahres um Längen - mit 794 Radelnden verdreifachte sich die Teilnehmerzahl fast.

Für den Markt Küps haben wir kürzlich ein Hochwasserschutzkonzept für den Ortsteil "Au" erstellt. Durch unsere Berechnungen konnte gezeigt werden, wo der dringendste Handlungsbedarf in Au besteht und wie das Hochwasserrisiko minimiert werden kann.

Der Markt Küps befürchtet, dass der Ausbau der B 173 die Hochwassergefahr für Au verschärfen könnte. Daher wurde vorsorglich Klage gegen die Straßenbaumaßnahme eingereicht. Wir wurden vom Markt Küps beauftragt, die im Rahmen der Planfeststellung vorgelegten hydraulischen Gutachten zu prüfen.

Herzlichen Glückwunsch! Die Brose Baskets Bamberg verteidigen den Titel und sind zum achten Mal deutscher Meister im Basketball!

Am Montag (06.06.2016) hat in Bamberg, wo wir im Jahr 2014 die Radverkehrszählung organisiert haben, das STADTRADELN des Klima-Bündnis begonnen. Wir nehmen, wie auch im vergangenen Jahr, mit unserem Büro an der dreiwöchigen Aktion teil. Offiziell eröffnet wurde die Aktion mit einer Auftaktveranstaltung auf dem Marktplatz.

Am Montag, den 06.06.2016 beginnt in Bamberg, wo wir im Jahr 2014 die Radverkehrszählung organisiert haben, das STADTRADELN des Klima-Bündnis. Als Titelverteidiger in der Kategorie "Team mit den meisten Fahrradkilometern pro Kopf" und dem Fahrer mit den meisten Kilometern, nehmen wir mit unserem Büro auch dieses Jahr an der dreiwöchigen Aktion teil.

Im Rahmen des Genehmigungsverfahrens sind diverse Berechnungen zur Dimensionierung der geplanten Fischauf- und -abstiegsanlage aufzustellen. Die geplante Anlage muss darüber hinaus unterschiedlichsten Nutzungsansprüchen genügen und soll insbesondere das Hochwasserabflussgeschehen nicht nachteilig verändern. Mit den komplexen hydraulischen Nachweisen, die instationäres Fließverhalten und Tideeinfluss berücksichtigen müssen, wurden wir vom NLWKN beauftragt..

Die Mauer am Leineufer im Bereich der Schlossbrücke wurde erneuert. Davon sollen auch die Surfer profitieren, die bald auf der Leinewelle unterwegs sein könnten.

Die sieben Eichen, die die Stadt Bamberg für die erradelten Kilometer beim STADTRADELN gestiftet hat, wurden nun am Gelände des ERSC Bamberg gepflanzt. Wir haben noch einen weiteren Baum dazu gespendet.

Am 20.10.2015 waren wir mit dem Brose Baskets Business Club zu Gast bei der BayWa AG in Bamberg. Neben Informationen zum Unternehmen und dessen Tätigkeitsbereichen, stand auch eine Probefahrt mit einem modernen Traktor auf dem Programm.

Am 21.09.2015 fand wieder die traditionelle Mannschaftspräsentation im Bamberger Cinestar statt. Zusammen mit anderen Sponsoren durften wir bei der Präsentation der Mannschaft 2015/16 dabei sein.

Die Weserbrücke in Beverungen wird neu gebaut. Details zum Bauvorhaben wurden nun im Stadtrat vorgestellt. Wir führen für die Maßnahme die hydraulischen Berechnungen durch.

Am 17.08.2015 wurden in feierlichem Rahmen durch Oberbürgermeister Starke die Gewinner der diesjährigen Aktion STADTRADELN in Bamberg geehrt. Auch wir durften uns in drei Kategorien zu den Gewinnern zählen.

Das STADTRADELN ist in Bamberg seit dem 11.07.2015 beendet - nun stehen die Ergebnisse fest. Neben dem Klima und dem Radverkehr dürfen auch wir uns zu den Gewinnern der Aktion zählen.

Die Sieger des Fotowettbewerbs "Radfahren in Bamberg", der im Rahmen des STADTRADELNS 2015 (Link zum Artikel auf unserer Seite) ausgelobt wurde, stehen fest. Das Foto unseres Mitarbeiters Johannes Hübner gehört zu den Gewinnern.

Im Hannoverschen Rat gibt es nun eine Mehrheit für die Leinewelle - SPD und Grüne wollen die rechtlichen Grundlagen für die Realisierung schaffen lassen.

Bei einer Gemeinderatssitzung am 10.06.2015 wurde nach mehreren Änderungen der neue Bauleitplan "Reuthsee" veröffentlicht. Bis Herbst 2015 könnte das Baurecht vorliegen.

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA) hat ein neues Merkblatt vorgelegt, das Umsetzungsmöglichkeiten der DIN 19700 „Stauanlagen“ erläutert und Handlungsempfehlungen zu Planung, Bau und Betrieb kleiner Stauanlagen gibt.

Die Pocksbrücke in Münchberg wurde ab dem 01.03.2012 für Fahrzeuge mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 t gesperrt. Auch eine Bushaltestelle wurde verlegt. Grund war der schlechte Zustand der Brücke über die Pulschnitz, doch Besserung ist nun in Sicht!

Freizeitspaß mit der Leinewelle? Ein Flusskraftwerk am Döhrener Wehr? Oder die Nutzung der Flüsse als Naturerlebnis? Hannovers Angler fordern mehr Mitspracherecht – und wollen sich künftig auch um die Maschseekarpfen kümmern.
Das ehrgeizige Projekt, am Landtag eine Surfwelle zu errichten, ist derzeit im Prüfstatus.

Der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) informierte auf einer Tagung in Göttingen über den Entwurf des ersten gemeinsamen Hochwasserrisikomanagement-Plans für das gesamte deutsche Einzugsgebiet der Weser - ein wichtiger Meilenstein bei der Umsetzung der Hochwasserrisikomanagement-Richtlinie. Eine wesentliche Grundlage hierfür, die Hochwasserschutzpläne Teil 1 für die Oberweser und die Mittelweser in Niedersachsen, haben wir erstellt.

Der Verkehrsausschuss der Region Hannover hat am 24.03.2015 dem neuen "Handlungskonzept Radverkehr" einstimmig zugestimmt. Mit Hilfe des Konzeptes soll erreicht werden, dass bis zum Jahr 2025 jeder fünfte Weg mit dem Fahrrad zurückgelegt wird. Am 22.04.2015 wurde das Konzept der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Nürnberger Investorengruppe "Krauß Verpachtungen" hat das alte Aldi-Gelände in Adelsdorf gekauft und plant nun das neue Wohngebiet "Am Reuthsee" weiter. Wir wurden als Experten für Fragen der Gewässerhydraulik und des Hochwasserschutzes beauftragt, das Projekt zu begleiten.

Am 11.03.2015 tagte der Umweltsenat der Stadt Bamberg. Dabei wurden nun die Ergebnisse der letztjährigen Radverkehrszählung vorgestellt, mit deren Organisation und Teilauswertung wir beauftragt worden waren.

Wir waren vom Senator für Umwelt, Bau und Verkehr der Freien Hansestadt Bremen beauftragt worden, Neuberechnungen zum Abflussgeschehen der Ihle durchzuführen. Die früheren Ergebnisse eines anderen Büros ließen sich dabei nicht verifizieren. Nach fehlerhaftem Gutachten fordern Bürger jetzt ein Mitspracherecht bei der Maßnahmen-Planung an der Ihle.

(Bericht aus dem Weser-Kurier, Beilage "Die Norddeutsche" vom 19.02.2015; Text: Frau Julia Ladebeck)

Neue Hydraulische Berechnungen, die wir durchgeführt haben, haben gezeigt, dass die Hochwassersituation an der Ihle bisher falsch eingeschätzt wurde.

In Hannover erfreut sich das westliche Ihmeufer zwischen Benno-Ohnesorg-Brücke und Legionsbrücke generations- und milieuübergreifend großer Beliebtheit. Der Grünzug wird jetzt zum Stadtteilpark Linden-Süd aufgewertet, der weiterhin allen Nutzergruppen offen steht.

Für die Stadt Seelze haben wir Berechnungen zur Bewertung des Hochwasserrisikos durchgeführt. Die Karten, die die Ergebnisse dieser Untersuchungen darstellen, wurden nun veröffentlicht.

Bei einer Gemeinderatssitzung haben Ralf Büntig (USS-Consult) und Carsten Schwitalla (STADT-LAND-FLUSS INGENIEURDIENSTE GmbH) mögliche Varianten für den Hochwasserschutz vorgestellt.

Gestern ging der Festakt mit rund 250 Gästen, viel Musik, geführten Hausbesichtigungen und den obligatorischen Reden über die Bühne. Wir gehörten zu den Gästen. Sicher nicht, weil wir prominent sind - zu der Veranstaltung waren auch die beteiligten Planer eingeladen.

Im Zuge des Festsetzungsverfahrens für das Überschwemmungsgebiet der Weser wurde das Beteiligungsverfahren eingeleitet. Wir wurden mit weiteren Arbeiten beauftragt.

Am 13.05.2014 findet die von uns organisierte Radverkehrszählung im Bamberger Stadtgebiet statt. Im Zeitraum von 7 - 19 Uhr wird der Radverkehr an knapp 60 Zählpunkten durch Studenten der Uni Bamberg erfasst. 

Der Landkreis Bamberg hat auf seiner Homepage Fahrrad-Rundtouren in der Radregion Bamberg zusammensgestellt. Eine davon heißt "Stadt-Land-Fluss Tour". Wir haben es uns natürlich nicht nehmen lassen, diese Tour im Rahmen eines Betriebsausfluges im wahrsten Wortsinn zu erfahren.

Eine Hochwassergefährdung besteht bei HQ100 hauptsächlich für die Randbebauung von Seelze. Bei einem Extremereignis HQ200 ist jedoch mit Überschwemmungen von Straßen und bebauten Bereichen zu rechnen.

Der Wiesenweg in Seelze kann einem Hochwasser länger als befürchtet widerstehen. Das hat ein Gutachten mit Standsicherheitsnachweis ergeben, das wir zusammen mit einem Partnerbüro erstellt haben.

Eine durch uns durchgeführte Auswertung von hydrologischen Kenndaten hat ergeben, dass das Projekt Leinewelle aus hydrologischer Sicht realisierbar ist.

Von der ursprünglich von der Unteren Wasserbehörde der Region Hannover bevorzugten Spundwand-Lösung wird nun Abstand genommen. Stattdessen wird die Möglichkeit ins Auge gefasst, einen Teil des auflaufenden Hochwassers in Poldern festzuhalten und später wieder kontrolliert abzulassen.

Wir unterstützen die Leinewelle - mit unserem Know-How wollen wir dazu beitragen, dass das Projekt hinter dem Landtag gelingen kann.

Im Auftrag der Landkreise Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg sowie der Stadt Hameln haben wir den "Hochwasserschutzplan Oberweser" erstellt. Nun ist für mehrere Hochwasserszenarien bekannt, wo welche Gefährdungen bestehen.

In Wiesen, einem Ortsteil von Bad Staffelstein, hat sich nach Beobachtung der Anwohner die Hochwassersituation seit dem Bau der neuen ICE-Trasse verschlechtert. Schon bei häufigen Hochwasserereignissen wird die Ortszufahrt LIF 20 überspült. Wir begleiten die Planungen des Landkreises Lichtenfels, um eine bessere Erreichbarkeit von Wiesen sicherzustellen.

Die Stadt Nienburg hat einen Sachstandsbericht zum "Hochwasserschutz vor dem Hintergrund aktueller städtebaulicher Entwicklungen" veröffentlicht, der u.a. auf Ergebnissen mehrerer Untersuchungen, die wir für unterschiedliche Auftraggeber angestellt haben, basiert.

Bei einem Extremereignis HQ200 stehen große Teile Hannovers unter Wasser. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die wir für die Region Hannover durchgeführt haben.

"Wir freuen uns, dass die Bauarbeiter endlich weg sind und wir starten können“, begrüßte die 28-Jährige die Gäste, lobte aber die Handwerker dafür, dass alles so reibungslos geklappt habe." Da das Bauvorhaben im natürlichen Überschwemmungsgebiet der Weser lag, war im Rahmen des Bauantrages eine wasserwirtschaftliche Stellungnahme erforderlich, für die wir beauftragt wurden.

Nachdem eine von uns durchgeführte "Leader plus"-Studie ergab, dass die Eigenvorsorge der Anwohner in Exten der beste Schutz gegen künftige Hochwasserschäden ist, werden die Bürger nun aktiv.

Der Bau von Hochwasserschutzmaßnahmen in Hemmingen hat keine negativen Auswirkungen auf Laatzen. Wilkenburg bleibt beim HQ100 trocken.

In Hemmingen sind durch ein Hochwasser Gebäude- und Inventarschäden von bis zu 77,5 Mio. Euro möglich. Ein entsprechender Hochwasserschutz kann diese Summe auf 0 senken.

Bei einer Informationsveranstaltung zur Festlegung des deichgeschützten Gebietes, das aus dem Bau des Schutzwalles Gilten-Norddrebber resultieren wird, haben wir umfangreiche Untersuchungen vorgestellt.

Die Ergebnisse der großen Fahrradzählung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald vom 10.07.2008 wurden veröffentlicht. Unser heutiger Mitarbeiter Dipl.-Geogr. Johannes Hübner hatte im Auftrag vom und in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt die Zählung organisiert und ausgewertet.

Ein von uns erstelltes Gutachten hatte ergeben, dass durch die geplante Bebauung der Wasserspiegel bei einem hundertjährlichen Hochwasser am Nordufer der Weser steigen würde. Nun werden die Bebauungspläne verworfen.

Die Aufschüttung des Steinangers erhöht bei einem HQ100 den Wasserstand am Nordufer. Somit könnten Anwohner gegen die Maßnahme klagen.

Anfang Mai hatten wir ein erstes Konzept für die Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Exter vorgestellt. Nun folgt eine Begehung, an der auch Bürger teilnehmen können.