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19. April 2015

Wem gehört Hannovers Wasser?

Freizeitspaß mit der Leinewelle? Ein Flusskraftwerk am Döhrener Wehr? Oder die Nutzung der Flüsse als Naturerlebnis? Hannovers Angler fordern mehr Mitspracherecht – und wollen sich künftig auch um die Maschseekarpfen kümmern.
Das ehrgeizige Projekt, am Landtag eine Surfwelle zu errichten, ist derzeit im Prüfstatus.

Die Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover, Frau Tegtmeyer-Dette, betont, dass eine derartige Inititive die Attraktivität Hannovers steigern könnte und die Sympathie der Stadtspitze genießt. Eine von uns durchgeführte Auswertung von hydrologischen Kenndaten hat ergeben, dass das Projekt Leinewelle aus hydrologischer Sicht realisierbar ist.

Über die Nutzungskonflikte und aktuelle Themen, die die Freizeitfischer betreffen, berichtet die HAZ in einem Artikel vom 19.04.2015 (Link zum Artikel).

Letzte Änderung am 22. Juni 2015