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Medienberichte

Medienberichte (126)

 

Anhand von Medienberichten verfolgen wir hier Projekte/Maßnahmen, an denen wir mitgewirkt haben.

Wir unterstützen die Leinewelle - mit unserem Know-How wollen wir dazu beitragen, dass das Projekt hinter dem Landtag gelingen kann.

Im Auftrag der Landkreise Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg sowie der Stadt Hameln haben wir den "Hochwasserschutzplan Oberweser" erstellt. Nun ist für mehrere Hochwasserszenarien bekannt, wo welche Gefährdungen bestehen.

In Wiesen, einem Ortsteil von Bad Staffelstein, hat sich nach Beobachtung der Anwohner die Hochwassersituation seit dem Bau der neuen ICE-Trasse verschlechtert. Schon bei häufigen Hochwasserereignissen wird die Ortszufahrt LIF 20 überspült. Wir begleiten die Planungen des Landkreises Lichtenfels, um eine bessere Erreichbarkeit von Wiesen sicherzustellen.

Die Stadt Nienburg hat einen Sachstandsbericht zum "Hochwasserschutz vor dem Hintergrund aktueller städtebaulicher Entwicklungen" veröffentlicht, der u.a. auf Ergebnissen mehrerer Untersuchungen, die wir für unterschiedliche Auftraggeber angestellt haben, basiert.

Bei einem Extremereignis HQ200 stehen große Teile Hannovers unter Wasser. Das ist das Ergebnis von Berechnungen, die wir für die Region Hannover durchgeführt haben.

"Wir freuen uns, dass die Bauarbeiter endlich weg sind und wir starten können“, begrüßte die 28-Jährige die Gäste, lobte aber die Handwerker dafür, dass alles so reibungslos geklappt habe." Da das Bauvorhaben im natürlichen Überschwemmungsgebiet der Weser lag, war im Rahmen des Bauantrages eine wasserwirtschaftliche Stellungnahme erforderlich, für die wir beauftragt wurden.

Nachdem eine von uns durchgeführte "Leader plus"-Studie ergab, dass die Eigenvorsorge der Anwohner in Exten der beste Schutz gegen künftige Hochwasserschäden ist, werden die Bürger nun aktiv.

Der Bau von Hochwasserschutzmaßnahmen in Hemmingen hat keine negativen Auswirkungen auf Laatzen. Wilkenburg bleibt beim HQ100 trocken.

In Hemmingen sind durch ein Hochwasser Gebäude- und Inventarschäden von bis zu 77,5 Mio. Euro möglich. Ein entsprechender Hochwasserschutz kann diese Summe auf 0 senken.

Bei einer Informationsveranstaltung zur Festlegung des deichgeschützten Gebietes, das aus dem Bau des Schutzwalles Gilten-Norddrebber resultieren wird, haben wir umfangreiche Untersuchungen vorgestellt.

Die Ergebnisse der großen Fahrradzählung in der Universitäts- und Hansestadt Greifswald vom 10.07.2008 wurden veröffentlicht. Unser heutiger Mitarbeiter Dipl.-Geogr. Johannes Hübner hatte im Auftrag vom und in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt die Zählung organisiert und ausgewertet.

Ein von uns erstelltes Gutachten hatte ergeben, dass durch die geplante Bebauung der Wasserspiegel bei einem hundertjährlichen Hochwasser am Nordufer der Weser steigen würde. Nun werden die Bebauungspläne verworfen.

Die Aufschüttung des Steinangers erhöht bei einem HQ100 den Wasserstand am Nordufer. Somit könnten Anwohner gegen die Maßnahme klagen.

Anfang Mai hatten wir ein erstes Konzept für die Verbesserung des Hochwasserschutzes an der Exter vorgestellt. Nun folgt eine Begehung, an der auch Bürger teilnehmen können.

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